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Berufsbild Gebärdensprachdolmetscher

Äußerungen aus der gesprochenen in die Gebärdensprache und umgekehrt übertragen


Noch vor der Anerkennung der Gebärdensprache als eigenständige Sprache im Jahre 2002 hat sich das Gebärdensprachdolmetschen professionalisiert. Seit Ende der 1980er Jahre existieren staatliche Prüfungen für Gebärdensprachdolmetscher und seit Mitte der 1990er Jahre werden in Deutschland Gebärdensprachdolmetscher an Hochschulen ausgebildet.

Gebärdensprachdolmetscher kommen in den unterschiedlichsten Bereichen zum Einsatz, um die Kommunikation zwischen hörenden und hörgeschädigten Menschen zu ermöglichen. Sie arbeiten dabei in der Regel simultan ohne die Verwendung einer Simultananlage und dolmetschen nach Bedarf in beide Richtungen. Hierfür gelten alle Ausführungen zum Beruf eines Dolmetschers gleichermaßen.

Ausbildung in Sachsen

Westsächsische Hochschule Zwickau (FH)

Modularisierter Diplomstudiengang:
Diplom-Gebärdensprachdolmetscher/in (FH)

Fakultät Gesundheits- und Pflegewissenschaften
Scheffelstraße 39
08066 Zwickau
(Postanschrift: Postfach 201037, 08012 Zwickau)
Tel. + 49 375 5363360
E-Mail
Website

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